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CD-Besprechungen „99 - Béatrice Kahl & Gaby Schenke“ (erschienen Mai 2009)

...“ Soundfärbend ist wie bei den früheren Aufnahmen des in jahrelanger Freundschaft traumhaft eingespielten Duos das Saxophon mit seinen singbaren Linien oder kurzen überblasenen Läufen sowie das perlende und zugleich immer wieder sperrige Piano….
… Herausgekommen ist eine Musik, die mit überraschenden Wendungen ganz einfach Spaß bereitet.”
(www.jazzpages.com, November 2009, Klaus Mümpfer)

...“ Was Gaby Schenke mit einer sehr heißen Kanne und Béatrice Kahl an Piano und Keys (Jimmy Smith läßt grüßen) aus dem ursprünglich dünnen Stoff zaubern, ist hochfeiner Jazz auf der dünnen Trennlinie zwischen Modern und Fusion.
... Drummer Kristof Hinz erweist sich als intelligenter Neuerer und Frank Fiedlers Kontrabaß ist nicht nur in "Carbonara" ein „geiles Zeug“ ...
...Gaby Schenkes Stimme steht dem Sound der scharfen Riffs und satten Grooves ihrer Saxophone nicht nach. Das hat markige Substanz und jazzigen Verve,...“
(www.omm.de + www.musenblaetter.de, 13.11.2009, Frank Becker)

... „Kahl & Schenke machen gemeinsam mit Frank Fiedler am Kontrabass und Schlagzeuger Kristof Hinz das einzig Richtige: Sie reharmonisieren aufs Feinste, unterlegen relaxte bis fette Grooves, halten die Stimmung dabei einzigartig und solieren mit Esprit. ...
... Schenke füllt zwei Gesangsnummern mit kühler Erotik. ...
... Kahl & Schenke gelingt mit diesem Projekt eine humorvolle und dennoch ernsthafte Hommage an die NDW.“
(Jazzpodium Nov. 09, Thorsten Meyer)


 

„Gaby Schenke ist eine unglaublich vielseitige Saxophonistin, die mit Geschick ihre Eigenkompositionen in verschiedensten musikalischen Stilen anbietet ...
...Gaby Schenke und ihre Band begeisterten die Jazz-Freunde bei ihrem Konzert in Holzminden.“
(Täglicher Anzeiger Holzminden, 5.3.2008)

„Experiment Jazz meets NDW: Béatrice Kahl und Gaby Schenke beeindrucken im Hemminger Kulturzentrum bauhof ...“
(Neue Presse Hannover, 4.3.2008)



 

"Gaby Schenke Quartet, der totale Erfolg im Jazz-Club ...Diese unglaubliche Saxophonistin, Flötistin, Sängerin, die mit einem verrückten Talent Themen verschiedenster musikalischer Stile komponiert, hat - das ist sicher - einen außergewöhnlichen Moment im Keller des Jazz Club de Savoie geschaffen."
(Dauphiné Savoie/F, 11.4.07)


 

"... was das Feuer des Saxophons in den magischen Soli betrifft, ist es eine Untertreibung zu sagen Sie (Gaby Schenke) verbreite eine gute Dosis Glück..."
(Dauphiné Savoie/F, 29.1.07)


 

"... Die groovigsten Momente, aber das mag jeder selbst entscheiden, lieferten Béatrice Kahl und Gaby Schenke, die als Duo "Take2" im Jazz-Club intensiven Latin-Jazz boten..."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung 02.05.2006, Achim Balkhoff)


 

 


CD-Besprechungen "Gaby Schenke's 2nd Edit/Getting Serious" (erschienen September 2005)

"Jazz - Eigener Sound auf den Spuren von John Coltrane und der Trapp-Familie"
(www.omm.de / 12.12.2005)

"Leidenschaftlicher Groove-Jazz auf höchstem virtuosem Niveau, der jeden bestuhlten Jazzclub ernsthaft bedroht."
(Stadtkind/Hannover, November 2005)

"Doch das neue Album der Saxofonistin überzeugt weniger durch seriöse Modern-Jazz-Beschallung als durch knackigen Groove-Jazz mit prägnanten Melodien und zündenden Improvisationen."
(Prinz/Hannover, November 2005)

"Gaby Schenke jazzt. Jetzt und hier."
(Magascene/Hannover, Oktober 2005)

"Nach "Take 2" mit der Pianistin Beatrice Kahl (und Gästen) legt die Saxophonistin Gaby Schenke jetzt eine CD mit Quintett-Besetzung vor, die nicht nur ebenso mitreißend swingt, sondern noch betonter treibend groovt. Und diesen Groove hat sie einer offensichtlich idealen Besetzung zu verdanken: die schönen melodischen und harmonisch interessanten Linien von Andreas Edelmann auf dem Kontrabass, die latin-inspirierten Bravourstückchen des Percussionisten Nené Vásquez und das flexible Trommelspiel des Schlagzeugers Ralf Jackowski.

Tonangebend bleiben nach wie vor Beatrice Kahl mit ihrem perlenden und zugleich rhythmisch verzwickten Pianospiel und vor allem Gaby Schenke selbst mit ihren weit ausschwingenden, kantablen Saxophonläufen, die mal lyrisch verträumt, dann wieder bebopmäßig attackierend erklingen. Typisch für dieses Zusammenspiel ist das poetische und zugleich pulsierende "Good Morning". Eine impressionistische und pastellöse Intro, ein Percussionsteil sowie eine expressive Saxophonpassage mit leicht überblasenen Phrasen - alles passt zusammen. Gleiches gilt für die "September-Suite", in die eines jener bestechenden ästhetischen Bass-Soli eingebettet ist. Das Up-Tempo-Stück "Turnaround" fällt gegenüber den restlichen Kompositionen etwas ab. Dagegen spricht das nachfolgende "Inner Search" wiederum Emotionen an - und reizvoll ist das abschließende "A little 3/4" mit dem singenden Sopransaxophon und der groovenden Percussion.

Die Saxophonistin aus Hannover hat mit dieser Gruppe und ausschließlich eigenen Kompositionen einen originären und ansprechenden Sound im Hauptstrom des Jazz gefunden, der einen großen Kreis unter den Jazzfreunden anspricht - zu Recht."

(www.jazzpages.com / Oktober 2005 + Jazzpodium 12/05-1/06, Klaus Mümpfer

 


 



"Als Highlight in der Reihe "Live-Leib-Konzerte" des "Tandure Ihme Clubs" (TIC) kündigt sich der Auftritt von Gaby Schenke und ihrer Band "2nd Edit" an. ..."
(Hallo Sonntag/Hannover, 2.10.05)

"Gaby Schenke ist mit dem Saxophon für die Gänsehaut beim Publikum zuständig. Mal mit fröhlicher Leichtigkeit, dann mit eindringlicher Intensität bezaubert sie improvisierend die Zuhörer..."
(Peiner Allgemeine Zeitung, 6.9.05)

"Special Guest Gaby Schenke zog bei dieser Jazz-Session etwas andere Seiten auf und bezeugte damit erneut ihre große Vielseitigkeit..."
(Celler Mittwochskurier, 13.7.05)

 


 


CD-Besprechungen "Take 2/So Easy" (erschienen November 2004)

"So Easy" hält, was der Titel verspricht: Die Saxophonistin Gaby Schenke und die Pianistin Beatrice Kahl präsentieren mit ihren Gästen einen leichten und beschwingten Jazz, unterhaltsam und entspannend. Typisch für dieses relaxte Spiel ist die einzige Eigenkomposition auf der Scheibe
"27 Wishes". Fast wäre der Zuhörer geneigt zu wünschen, mehr solcher Kompositionen zu hören, die ideenreich und hoch musikalisch keinesfalls gegenüber den Songs von Stevie Wonder, Phil Collins und Lennon / McCartney ins Hintertreffen geraten. Typisch für Schenke ist der singende Sound des Saxophons, für Kahl die verspielten und zugleich rhythmisch verzwickten Pianoläufe wie in dem schnellen "Tomorrow Today". Manche Sax-Linie erinnert an das soul-erfüllte Spiel von King Curtis - etwa in der schmelzenden Interpretation der Phil-Collins-Komposition "Against All Odds". Beseeltes Spiel mit überraschenden rhythmischen und harmonischen Wendungen charakterisiert auch das Saxophon in Irvin Berlins "Blue Skies", verträumt und perlend ist das Piano-Solo in "Somewhere Over The Rainbow". Bei allem Wohlklang gelingt den beiden Musikerinnen von "take 2" glücklicherweise die Gratwanderungen zwischen Kitsch und Kunst.
Oliver Karstens zupft schöne gradlinige Läufe auf dem Kontrabass, Hilko Schomerus legt sensibel mit dem Schlagzeug die rhythmische Basis und Barbara Parzeczewski überzeugt mit Ausdrucksstärke vor allem in den Mittellagen bei "I Believe In Music".
"Take 2" belegt, dass Jazzer nicht immer auf Teufel komm raus experimentieren müssen, um gute Musik zu machen. Auch im Hauptstrom des Jazz können Künstler bekannten Standards durch Kreativität neue Reize abgewinnen. "So Easy" ist ein ebenso entspannendes wie spannendes Album geworden."
(Jazzpages, Januar 2005 + Jazzpodium, März 2005)
Klaus Mümpfer


"Es klingt so leicht und locker. Wie aus dem Nichts hingezaubert. Als ob alle Songs gleich im ersten Take, im ersten Versuch gelungen seien. Vielleicht sollte sich das Projekt der Saxophonistin Gaby Schenke und der Keyboarderin Béatrice Kahl also nicht Take 2 sondern Take 1 nennen. Auf jeden Fall spielen sie nicht "Take Five", den Hit aller Jazz-Hits, sondern schöne Bearbeitungen von Pop-, Soul- und Jazz-Standards von Phil Collins bis Stevie Wonder. Gesang, Percussion und Bass ergänzen pointiert die luftigen Improvisationen. "So Easy", wie der Album-Titel assoziert ist diese CD tatsächlich."
(Prinz/Hannover 02/05)

"Gaby Schenke (Saxofon,Flöte) und Béatrice Kahl (Flügel und Synthesizer) alias Take 2 erschaffen auf "So Easy" ein homogenes Gesamtbild aus den unterschiedlichsten Vorlagen."
(Schädelspalter Februar 2005)


"Gaby Schenke (sax, fl) und Béatrice Kahl (keyb) spielen mit ihrem Duo Take 2 eigentlich nur jazzig verspielte und instrumentale eigene Titel. Auf diesem Album haben sie sich nun fast ausschliesslich Fremdkompositionen vorgeknöpft. Nur einmal finden wir auch Gaby Schenke als Komponistin aufgeführt (27 Wishes). Dass der Song neben Charlie Parker-, Bobby McFerrin- oder Irving Berlin-Songs nicht abfällt spricht für Schenke's Kompositionstalent. Für die Aufnahmen der jazzigen Stücke hat sich das Duo einige Freunde ins Studio geladen. Schönes Album - nicht nur für kalte Winterabende. "
(magaScene 12-2004 )




 

 


"Saxophonistin Gaby Schenke zeigte sich dezent und funky und in den abwechslungsreichen Soli mit schnellen Läufen, stehenden Tönen und einem Gespür für Pausen."
(Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Oktober 2000)

"Auf jeden Fall ist die Saxophonistin eine beachtliche Newcomerin mit echten Chancen auf der internationalen Jazzszene."
(Bremer Weserkurier, 31.1.1995)

"Wenn sich das Saxophon nicht mehr anblasen lassen will, weil die Solistin ihrer schmunzelnden Lippen nicht mehr Frau wird, so ist dies ein Faux-pas, der ein bezeichnendes Licht auf die locker-gelöste Atmosphäre wirft, die am 15.10. in der Baßgeige von Gaby Schenke's Quartett verströmt wurde."
(Da Capo/Braunschweig, November 1994)

"Mitgerissen von der Rhythmusgruppe und dem dynamischen Pianisten blies Schenke raumgreifende expressive Soli."
(Braunschweiger Zeitung, Oktober 1994)

"Zwischen einem angenehm weichen und druckvoll scharfen Ton fand sie stets die richtige Abstufung."
(Ruhrnachrichten Gelsenkirchen, 13.9.1993)

"Das energetische Saxophonspiel von Gaby Schenke gilt den Programmgestaltern des A-Trane Jazzclubs als Entdeckung des Herbstes 1992"
(Programmheft Jazzclub A-Trane/Berlin, September 1993)

"Inspiriert durch den Pianisten spielte Saxophonistin Gaby Schenke mit einem vollen Ton auf ihrem Tenorsaxophon elegante, erfrischende Soli über ihre Eigenkompositionen."
(Lüneburger Zeitung, 22.2.1993)

" Erstaunlich die Leichtigkeit, mit der sie Gefühle in Musik verwandelt."
(Nahe Zeitung/Idar-Oberstein, 30.11.1992)

"Gaby Schenke (brillant am Saxophon)."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 28.6.1990)